EinKindPolitik .de

Mit "EinKindPolitik" ist hier nicht das chinesische Modell gemeint, sondern:

 Ein Erwachsener + 1 Kind, aber nicht mehr. 
 Zwei Erwachsene + 2 Kinder, aber nicht mehr.
 Drei Erwachsene + 3 Kinder,
aber nicht ... 
 Und Erwachsene ohne eigene Kinder wäre auch nicht verkehrt, 
 denn es gibt genug Kinder, um die sich zu wenig gekümmert wird.

 

So wäre es richtig, wenn aus den 7 Milliarden Menschen (heute am 31.10.2011) nicht noch mehr Milliarden zulasten von Humanität und Natur gehen sollen.

Wer mehr Kinder möchte, soll sich um Kinder von Verwandten und Freunden kümmern, um Kinder von Nachbarn, um Kinder in Sportvereinen, um Kinder von Flüchtlingen, um Kinder in Waisenhäusern usw., aber der Wahn, das eigene Ego maximal zu vermehren, ist fragwürdig und falsch.

Je mehr wir uns von der Natur nehmen, desto weniger müssten wir sein.  msr201506 

++++++ und wie ???? +++++++++++++++++++++

Das Bevölkerungswachstum bekamen bislang nur Staaten in den Griff, die funktionierende Sozialsysteme haben. 

Der Kinderwunsch ist mitnichten so groß, wie es das weltweite Bevölkerungswachstum Anschein macht.

Was es braucht, um das Bevölkerungswachstum einzudämmen, ist weltweite Aufklärung, weltweit kostenlose Verhütungsmittel, weltweit Gleichberechtigung der Frau, weltweit soziale Existenzsicherungssysteme, damit sich die Familienplanung nicht nach der falschen Devise richtet: "Setze ich acht Kinder in die Welt, wird doch wohl hoffentlich eines übrigbleiben, das mich umsorgt und im Alter pflegt."

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Unter dem Stichwort der Ein-Kind-Politik findet sich bei Wikipedia bislang nur der Bezug zur Rechtslage in China nach 1979, die inzwischen mehr und mehr ausgesetzt wird, obwohl es :

"Die Ein-Kind-Politik ist eine Politik zur Kontrolle des Bevölkerungswachstums in der Volksrepublik China, nach der eine Familie nur ein Kind haben darf, wobei es zu dieser Regel zahlreiche Ausnahmen gibt. So dürfen beispielsweise Ehepaare aus Einzelkindern zwei Kinder bekommen, ebenso Paare ethnischer Minderheiten und Paare in ländlichen Gegenden."

Stand: http://de.wikipedia.org/wiki/Ein-Kind-Politik 20101228

Da sich die 1979/1980 in China eingeführte "Ein-Kind-Politik" auf Ehepaare bezog, hätte sich inzwischen ein Sterbeüberschuss bilden müssen. Stattdessen wuchs die Bevölkerung Chinas diesem Zeitraum bis 2010 um ca. 130 Mio. Menschen über die Zielmarke von 1,2 Mrd. Menschen hinaus.

Im Vergleich zu anderen asiatischen Staaten und Staaten mit vergleichbar niedrigem Lebensstandard war die  chinesische Bevölkerungsentwicklung immerhin erheblich gebremster, aber zeigt auch Schäbigkeiten auf, z.B. viele Eltern keine Mädchen zur Welt bringen wollen. Dadurch bildet sich ein Jungenüberschuss in Größenordnung von ca. 50 Mio. Menschen (Stand 2011).

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Die Domain Einkindpolitik.de wurde am 1.11.2011 nach vortäglicher Überschreitung der 7-Mrd.-Marke registriert.

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